Gabriele Kluwe-Schleberger

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Lehrtätigkeit

  • Seminar „Chancen und Möglichkeiten der Vernetzung von Traumapädagogik und –therapie in der Arbeit mit (auch lern- und geistig behinderten) Kindern und Jugendlichen, 2009, Rohr
  • Curriculum „Neurolaterale Imaginative Traumatherapie“, ab 11.2009, Rohr
  • Seminar „Chancen und Möglichkeiten der Vernetzung von Traumapädagogik und –therapie in der Arbeit mit (auch lern- und geistig behinderten) Kindern und Jugendlichen, Corneliuswerk Burg, 2009
  • Curriculum „Traumazentrierte Fachberatung/-pädagogik“, Landesjugendamt Sachsen-Anhalt, ab 09/2009
  • Seminar „Glück im Alltag – Traumatherapeutische Ansätze in der Begleitung psychisch kranker und suchtkranker Menschen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sozialpsychiatrie“, Diakonisches Werk Bayern, Rothenburg o. d. T., 2009
  • Seminar "Trauma bei gewaltbetroffenen Frauen“, LIKO - Landesintervention u. -koordination bei häuslicher Gewalt und Stalking Wolfen-Bitterfeld; 2009
  • Workshop„Chancen und Möglichkeiten der Vernetzung von Traumapädagogik und –therapie in der Arbeit mit (auch lern- und geistig behinderten) Kindern und Jugendlichen“; Systemische Fachtagung Halberstadt, 2009
  • Curriculum „Traumazentrierte Fachberatung/-pädagogik“, HKJ Rhön-Grabfeld/Bayern, ab 01/2009
  • Seminar „Grundlagen psychischer Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen“, HKJ Rhön-Grabfeld, Rosenthal, 2008
  • Seminar „Grundlagen psychischer Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen“, AWO Saale-Holzland e.V., KJH Uhlstädt, 2008
  • Curriculum „Traumazentrierte Fachberatung/-pädagogik“, ThüTZ eG, Neudietendorf, ab 11.2008
  • Seminar „Trauma und Sucht“, MVZ Gesundes Friedrichshain GmbH, Berlin, 2008
  • Workshop „EMDR und NLITT – erfolgreiche traumaspezifische Interventionstechniken“, Symposium der Burgklinik Stadtlengsfeld, 2008
  • Seminar „Burnout-Prophylaxe und Psychohyiene“, „Umgang mit primär behandlungsunwilligen Kindern in der Zahnarztpraxis“, Erfurt, 2008
  • Seminar „EMDR und NLITT für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sozialpsychiatrie“, Diakonisches Werk Bayern, Rothenburg o. d. T., 2008
  • Lehrauftrag FHS Nordhausen „Krisenintervention/Konfliktberatung/Mediation“, Wintersemester 2008/2009
  • Seminar Glück im Alltag – mit NLITT“; Erfurter Psychotherapiewoche; 2008
  • Seminar „Neurobiologische Grundlagen der Psychotraumatologie“, Leipziger Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie“; 2008
  • Workshop „Erfolgreiche traumaspezifische Interventionstechniken (NLITT)“, 11. Bundeskongress für Notfallseelsorge und Krisenintervention Koblenz, 2008
  • Seminar „EMDR und NLITT in der Behandlung von Sucht und Trauma“, Suchttherapietage Hamburg, 2008
  • Workshop „Kinder und Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens in Psychiatrie und Jugendhilfe - Oder: Wohin mit den Aggressionen?“, 4. gemeinsame Fachtagung der Hochschule Merseburg und der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit Unterstützung des Landesjugendamtes Sachsen-Anhalt, Merseburg, 2008
  • Vorlesung „Basiskompetenzen zur Begleitung traumatisierter Menschen“, BA Gera, 2008
  • Curriculum „Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)“, ThüTZ eG, ab 01.2008 , Erfurt/Rohr
  • Seminar „Gesprächstechniken für den Umgang mit extrem gestressten Patienten“, Fortbildung für Zahnärzte, 2007, Erfurt
  • Seminar „Bindung(s)Trauma – EMDR und Neurolaterale imaginative Traumatherapie(NLITT)“, Erfurter Psychotherapiewoche, 2007
  • Seminar/Kolloquium „Einführung in den Umgang mit traumatisierten Menschen“, Wohnheim Edith Stein Mühlhausen, 2007
  • Seminar „Methoden der interkulturellen Trauma- und Suchtarbeit“, Suchttherapietage Hamburg, 2007
  • Seminar „Imaginative Verfahren“, Fortbildungscurriculum Psychotraumatherapie, Heidelberg, 2007
  • Seminar „Methoden traumaspezifischer Beratung bei einer HIV-Infektion und AIDS“, Ev. Tagungsstätte Wildbad Rothenburg o. d. T., Veranstalter: Diakonisches Werk Bayern, 2007
  • Seminar „Traumaerfahrungen“, Offener Ring (Diakonisches Werk der Evang.-Luth. Kirche in Bayern), Frauenwerk Stein, 2007
  • Seminar „Einführung in die EMDR-Technik“, Teil II; Praxis Dr. Renate Hochauf Altenburg / Außenstelle DIPT; 2007
  • Curriculum „Traumazentrierte Traumaberatung/-pädagogik, Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum, 2008, Erfurt/Rohr
  • Seminar „Gesprächstechniken für den Umgang mit extrem gestressten Patienten“, Fortbildung für Zahnärzte, 2006, Erfurt
  • Seminar „Traumaerfahrungen“, Offener Ring (Diakonisches Werk der Evang.-Luth. Kirche in Bayern), Kloster Plankstetten, 2006
  • Fachseminar „Trauma und Sucht II“, Landesstelle gegen Suchtgefahren für Schleswig-Holstein e.V. in Kiel; 2006
  • Seminar „Übungen zur Krisenintervention“, Akademie für Psychotherapie Erfurt, 2006
  • Seminar „Traumaspezifische Beratung für Mitarbeiter/innen in Frauenhäusern“, Parisat gGmbH Neudietendorf, 2006/2007 Kurs „Einführung in die Theorie der Dissoziativen (Identitäts)Störung“ und „Praktische Übungen für die Arbeit mit dissoziativen Patienten“, Weimarer Psychotherapiewochen 2006
  • Seminar "Basiskompetzenzen zur Begleitung traumatisierter Menschen“, Berufsakademie Gera, 2006
  • Workshop „Personenzentriertes Vorgehen in der Traumatherapie“, 7. Weltkonferenz für Personenzentrierte und Experimentielle Psychotherapie und Beratung (PCE2006), Potsdam; 2006
  • Seminar „Einführung in die EMDR-Technik“, Praxis Dr. Renate Hochauf Altenburg / Außenstelle DIPT; 2006
  • Seminar „Traumatisierung, Suchtentwicklung und Behandlungsmöglichkeiten im familiären Kontext“, Suchttherapietage Hamburg 2006
  • Fachseminar „Trauma und Sucht“, Landesstelle gegen Suchtgefahren für Schleswig-Holstein e.V. in Kiel, 2006
  • Seminar „Neurobiologische Grundlagen der Psychotraumatologie“, Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie Leipzig, 2006
  • Seminar „Traumatisierung und Behandlungsmöglichkeiten im familiären Kontext“, Leipziger Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie, 2005
  • Workshop „Erfolgreiche traumaspezifische Interventionstechniken“, Kongress „Wie wird die Seele heil – Bedingungen für die psychische Gesundheit von Frauen“ in Schweinfurt, 2005
  • Kurs „Erfolgreiche traumaspezifische Interventions- und Gesprächsführungstechniken“ sowie „Der kontrollierte Einsatz der Imaginativen Bildschirmtechnik in der Behandlung von Traumapatienten“, Weimarer Psychotherapiewochen, 2005
  • Dozententätigkeit in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart „Dementielle Erkrankungen und Traumaerlebnisse“ 2005/2006
  • Kurs „Gerontopsychiatrische Fachkraft“, BUPNET GmbH Göttingen, 2005
  • Seminar: „Entwicklungsansätze für ein ganzheitliches Therapiekonzept für traumatisierte Abhängige – Schwerpunkt Stabilisierungsphase“ ,Suchttherapietage Hamburg, 2005
  • Kurs „Besonderheiten des Settings und Interventionen in der Gesprächsführung bei psychisch traumatisierten Patienten“, Weimarer Psychotherapiewochen, 2004
  • Assistentin beim Kurs „Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)“ von Luise Reddemann in der Klinik „Tannenhof“ in Remscheid am 4./5.06.2004
  • Lehrauftrag an der Fachhochschule Merseburg „Behindertenpädagogik: Rehabilitation“ 2004
  • Kurs „Intervention in der Gesprächsführung und Beratung traumatisierter Abhängiger“, Suchttherapietage Hamburg 2004
  • Dozententätigkeit in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart „Dementielle Erkrankungen und Traumaerlebnisse“ 2004
  • Seminar „Trauma und traumatische Trauer“, Weimarer Psychotherapiewochen, 2003
  • Kurs „Trauma und traumatische Trauer“, Weimarer Psychotherapiewochen, 2003
  • Kurs „Imaginative Traumatherapie (ITT)“, Bundes- und Landesarbeitsgemeinschaften Bayern und Thüringen der Beratungsstellen der Caritas, Meiningen, 2003
  • Kurs „Imaginative Traumatherapie (ITT)“, Thüringer Traumatologie Zentrum, Rohr, 2003
  • „Folgen früher Traumatisierung im Alter. Konsequenzen für die professionelle Arbeit in Heimen“, Fachtagung „Heimweh“, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 2002
  • Seminar „Psychotraumatherapie“, Weimarer Psychotherapiewochen, 2002
  • „Kurs „Imagination als heilsame Kraft der Behandlung psychisch traumatisierter Patienten“, Weimarer Psychotherapiewochen, 2002
  • „Polizeilicher Umgang mit Opfern nach Straftaten“, Fortbildungsinstitut der Thüringer Polizei Meiningen, 1999-2004
  • Facilitator in den Kursen „Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)“ bei Luise Reddemann, 2001/2002
  • Akademie für Psychotherapie Erfurt: Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin TP
  • Seminar: „Traumatherapie – Einführung in neue Therapieansätze bei psychisch traumatisierten Patienten“; Weimarer Psychotherapiewochen, 09/2001
  • Dozententätigkeit an der Fachschule für Altenpflege Nordhorn, Pflegedienstleiterausbildung, 2000/2001
  • Dozententätigkeit an der Staatlich genehmigten Fachschule für Heilpädagogik, Heilerziehungs- und Familienpflege Suhl, Fächer: Psychologie, Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, seit 1999
  • Dozententätigkeit an der Fachschule für Sozialpädagogik Schmalkalden, Fach: Soziologie, Psychologie, seit 1997
  • Dozententätigkeit und Supervisorin bei der Nachfolgegesellschaft der GSM, der IKV, seit 1995
  • Dozententätigkeit und Supervisorin der Gesellschaft für Suchttherapie und Mitarbeiterfortbildung (GSM), seit 1990
realisierung: hypertexxt.com Letzte Änderung: 17.06.10